Das Frettchen
Ein schlanker, länglicher Körper mit einem kleinen Kopf und runden Ohren, ein behaarter Schwanz und kurze kräftige Beine. Na, um welches Tier geht es hier?
Na klar, um das Frettchen und passend zum Tag des Frettchens wollen wir uns heute ein paar Fakten der niedlichen kleinen Tiere genauer anschauen.
Frettchen sind keine Einzelgänger und leben am liebsten in einer Gruppe. Sie sind zwar domestizierte Tiere, aber dennoch haben sie ihren Jagdinstinkt nicht verloren. Zwar würde ihr Jagdinstinkt häufig nicht mehr ausreichen, um alleine in der Wildnis zu überleben.
Wie alt ein Frettchen ist, kann man unter anderem anhand seiner Bewegungen feststellen. Zumindest ungefähr. Bewegt sich ein Frettchen eher schnell und springt herum, dann ist es wahrscheinlich relativ jung. Langsame und gemächliche Bewegungen deuten auf ein etwas älteres Tier hin. Ihre Lebenserwartung liegt zwischen sechs und acht Jahren.
Die Augen der Frettchen sind nicht besonders gut. Dafür aber der Geruchs- und der Tastsinn. Für die Futtersuche, die Partnerwahl oder zur Orientierung ist der Geruchssinn besonders wichtig. Zum tasten haben sie zum Beispiel Tasthaare auf der Oberlippe und über den Augen.
Um beispielsweise giftige Stoffe gut und schnell erkennen zu können, ist auch der Geschmackssinn sehr ausgeprägt. Zur Kommunikation nutzen die kleinen Tiere Gerüche und Geräusche.


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