Frauen, die an Kleidungsstücken riechen und zufrieden lächeln. Glückliche Kinder, die im Garten herumrennen und deren T-Shirts Flecken bekommen.
Frauen, die an Kleidungsstücken riechen und zufrieden lächeln. Glückliche Kinder, die im Garten herumrennen und deren T-Shirts Flecken bekommen. Familien, die morgens nicht aus dem Bett kommen, weil die Bettdecke so frisch duftet.
Solche Bilder bekommt an in Waschmittel- oder Weichspüler-Werbung gezeigt. So glücklich, wie die Menschen in der Werbung, ist nicht jede:r Mensch oder jedes Lebewesen.
Zu diesen Bildern gibt es einen ganz klaren Kontrast: Schlachthäuser von innen. Blut, Angst, Schreie, Fleisch.
Wer deshalb in Zukunft “kationische Tenside” bei den Inhaltsstoffen des Weichspülers liest, sollte sich in Acht nehmen. Denn: Diese Inhaltsstoffe werden tatsächlich oft aus Schlachtabfällen gewonnen. Und niemand möchte das an der eigenen Haut tragen.
Wer dennoch Weichspüler kaufen möchte, kann darauf achten, ein Produkt zu wählen, das sowohl vegan als auch biologisch abbaubar ist. So trägt man nicht zur Schlachtindustrie und Umweltverschmutzung bei und kann guten Gewissens seine Wäsche waschen.
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Animals United e.V. Für Tierrechte. Denn Mitleid ist zu wenig!


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