Geboren um zu sterben

Millionen Versuchstiere werden nach Aufzucht getötet!

„Erstmals erhebt das Landwirtschaftsministerium eine Statistik für Versuchstiere, die zwar aufgezüchtet, aber aus verschiedenen Gründen nicht für Tests eingesetzt werden. Auf diese Weise werden fast vier Millionen Mäuse und Fische ohne Grund getötet.“

Berichten zufolge würden in deutschen Forschungsinstituten Millionen Versuchstiere gezüchtet, ohne dass diese jemals für wissenschaftliche Untersuchungen Verwendung finden.
„Bei den getöteten Tieren handle es sich zu 85 Prozent um Mäuse und zu 14 Prozent um Zebrafische. Bisher habe die Bundesregierung lediglich angegeben, wie viele Tiere für Versuche genutzt oder zum Beispiel für den Zweck der Organentnahme getötet wurden.“
„Grund für die Tötung von Versuchstieren sei zum Beispiel, dass sie im Rahmen der Zucht nicht die Eigenschaften entwickelten, die für den spezifischen Versuch benötigt würden. Europaweit seien 2017 etwa 12,6 Millionen Versuchstiere getötet worden, ohne dass sie für die Forschung genutzt worden seien.“


https://www.n-tv.de/…/Millionen-Versuchstiere-nach-Aufzucht…

Die deutsche Forschung verzeichnet eine millionenfache „Überproduktion“ von potenziellen Versuchstieren, die aufgrund von physiologischer „Unbrauchbarkeit“ kurz nach ihrer Aufzucht ihres Lebens beraubt werden, ohne in irgendeiner Form in wissenschaftliche Prozesse einzufließen.

Sie wurden geboren um zu sterben!

Wie lässt sich ein derartiges Vorgehen mit geltendem Tierschutzgesetz vereinbaren? – Auszug aus §1 Grundsatz: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“
Wie kann angesichts dieses gesetzlichen Manifests eine solch perfide Vorgehensweise gebilligt werden, ohne dass sie strafrechtliche Konsequenzen nach sich sieht?

Wir appellieren an die politische Obrigkeit, endlich im Sinne des Tierschutzgesetzes zu agieren und diese Verschwendung und Missachtung von wertvollem Leben mit sofortiger Wirkung zu stoppen!



Sag was dazu

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht