Großbritannien verankert Gefühle von Wirbeltieren im Gesetz
Großbritannien verankert Gefühle und Empfindungsvermögen bei Wirbeltieren mit Rückenmark in einem neuen Gesetz.
Das Gesetz betont, dass sich Tiere ihrer Gefühle und Emotionen bewusst sind. Sie können Freude, Vergnügen, Leid, Schmerzen oder Angst empfinden. Das hält das Gesetz nun klar fest.
Die Strafen für Tierquäler:innen können so durch das Gesetz auch erhöht werden. Statt maximal sechs Monaten Haft, kann es jetzt auch zu Strafen von bis zu fünf Jahren Haft für eine:n Tierquäler:in kommen.
Es gibt auch noch weitere Gesetzesentwürfe. Unter anderem wird sich für ein Verbot für den Import von Jagdstücken und den Export von lebenden Tieren ausgesprochen. Auch der Pelzimport soll in Zukunft verboten werden.
Das Land gilt als Vorreiter im Bereich Tierrechte.
Wir brauchen solche Fortschritte, um das zu erreichen, wofür wir stehen. Was uns wichtig ist. Für die Tiere und ihre Rechte. Natürlich kann man immer mehr machen und es muss auch stetig weiter gehen.
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Animals United e.V. Für Tierrechte. Denn Mitleid ist zu wenig!


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