Königliches Schnurren – Heute ist #Weltkatzentag

„Jedes Katzentier ist ein Meisterstück der Natur“ (Leonardo da Vinci)

Was die großen Dichter und Denker bereits vor langer Zeit niederschrieben, um ihrer Begeisterung für Katzen auf poetischem Wege Ausdruck zu verleihen, spüren Katzenliebhaber immer dann, wenn der geliebte „Stubentiger“ ihre Seele umschnurrt…

Katzen sind einzigartig und üben eine ungemeine Faszination auf uns aus… Sie sind unverbesserlich, charaktervoll und tragen ihre imaginäre Krone mit ungebrochenem Stolz.

Ihre anatomische Perfektion macht sie zu begnadeten Jägern und verleiht ihnen eine unübertroffen ästethische Eleganz, wenn sie sanften Schrittes ihr Revier erkunden.

Autarkie ist für Samtpfoten von höchster Priorität… Auch wenn sie sich ab und zu menschlichen Zärtlichkeiten hingibt und ihren vollen Napf schätzt, so wird die Katze doch immer ein Freigeist bleiben, der sich seinen Qualitäten durchaus bewusst ist und vornehmlich eigenen Willens agiert.

Sie ist ein zärtlicher Opportunist, der sich darin versteht, sich die Gunst seines Menschen zu erschnurren… Ein Wesen, das seine Reize einzusetzen vermag.

Doch vor allem ist die Katze ein Seelentier, das uns mit Entzücken erfüllt, wenn sie mit ihrer Ausstrahlung, Eleganz und Schönheit unser Leben bereichert.

Eine eigenwillige Lebenskünstlerin mit Charme und Verstand…

So faszinierend wie unsere geliebten Stubentiger, so faszinierend ist auch ihre Domestikatons-Geschichte:

„Forscher gehen davon aus, dass sich die ersten Katzen vor rund 10.000 Jahren den Menschen angeschlossen haben. Sie bezeichnen die Katzen als opportunistische Jäger. Das heißt, die Tiere suchen ihre Beute da, wo sie sie am leichtesten finden. So trafen sie auf die Menschen, die damals mit dem Ackerbau anfingen und begannen ihr Korn zu lagern. Das zog Mäuse an und die waren wiederum ein gefundenes Fressen für die Katzen. Weil diese Zweckgemeinschaft so gut funktionierte, versuchten die Menschen die Katzen zu halten, indem sie sie mit Milch lockten. Die ehemaligen Wildkatzen gewöhnten sich an den Menschen, doch bis heute brauchen sie den Zweibeiner eigentlich nicht, um zu überleben.“

https://www.br.de/…/katze-hauskatze-haustier-geschichte-100…

Auf leisen Pfoten kommen sie wie Boten der Stille, und sacht, ganz sacht, schleichen sie in unser Herz und besetzten es für immer mit aller Macht. (Eleonore Gualdi)

Der heutige Tag ist eine gebührende Hommage an alle wundervollen Seelenschnurrer



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