Niederelbe hat am 29.08 wieder eine Aktion gegen Kuhmilch gestartet
Erstmalig in der kleinen Hansestadt Stade wurde eine Tierrechtsaktion gestartet zum Thema Ausbeutung von sogenannten Nutztieren.
Rund 20 Aktivisten haben sich zusammengefunden und haben mit einem ausdrucksstarken Standbild und eindringlichen Schildern protestiert.
Das Standbild demonstrierte den Weg der Rinder von der Geburt bis hin auf den Teller:
Eine angekettete Mutterkuh musste zusehen, wie der Bauer ihr das Kalb entriss und zum Viehtransporter zerrte.
Am Transporter wartete bereits der Schlachter, der das Kalb in Empfang nahm. Vom Schlachthaus ging es in die Verpackung, wo eine Aktivistin sich als blutiges Stück Fleisch mit ihrem Kalb im Arm als Ware präsentierte. Aus der Verpackung weiter verarbeitet geht es dann auf den Teller.
Die Kuhmilchprodukte wie Käse, Milch, Eis und Joghurt waren auf dem Silbertablett zu sehen.
Aber auch Würste, Schnitzel und Steak. Mutterkuh und Kalb sind wieder vereint!
Die Aktion fand in der Innenstadt am Pferdemarkt in Stade statt.
Unser Aktivist Peter Hübner von der Ortsgruppe Bremen und “Metzger gegen Tiermord”, hat bei der Aktion mit Redebeiträgen unterstützt.
Die Organisation “Hilf der Welt” hat vor Ort im Standbild und mit Bildmaterial unterstützt.
Freie Aktivisten sind aus unterschiedlichen Städten angereist um den Stimmlosen eine Stimme zu geben.
Wir bedanken uns bei allen Aktivisten, die diese Aktion zu etwas großartigen gemacht haben❗
Wir waren präsent und stark❗
Danke auch an die Passanten in Stade!
Sehr freundliche und nette Gespräche konnten wir führen, sehr viele
Wir bleiben in der Region Niederelbe präsent und sehen uns bald wieder
Gemeinsam sind wir stark ❗

 



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