Positive Nachrichten aus Frankreich
Wieder einmal gibt es positive Tierrechts-Nachrichten aus unserem Nachbarland Frankreich!
Zuletzt konnten wir uns im Herbst 2020 freuen, denn die französische Umweltministerin kündigte an: Frankreich hört endlich die Stimmen der vielen leidenden Tiere und gesteht ihnen in den nächsten Jahren die Freiheit zu. Was heißt das konkret? Frankreich möchte keine Wildtiere in Zirkussen mehr, keine Nerzzucht und keine Delfinarien.
Quelle:
Wer Animals United verfolgt, weiß aus zahlreichen unserer Beiträge, wie großartig solche Abschaffungen sind. Denn in all den genannten Bereichen widerfährt vielen verschiedenen Tieren mit verschiedenen Persönlichkeiten viel Leid. Leid, das wir den Tieren allein aus Menschlichkeit ersparen sollten.
Wir fordern, dass sich Deutschland ein Vorbild nimmt, vor allem auch bezüglich der Wildtiere im Zirkus. Darum dreht sich unsere Kampagne endlich-raus.jetzt, zu der du dich gerne genauer informieren kannst:
Jetzt kommen auch schon die nächsten guten Nachrichten aus Frankreich: Es geht um tierische Mitbewohner. Tierische Mitbewohner sind das Thema unserer fünften Säule.
Der Kauf von Welpen und Hunden, aber auch anderen Tieren, über das Internet wird oft gegenüber dem bei einem Tierheim bevorzugt. Es geht einfach, schnell und oft unkompliziert.
Genau das wird Frankreich ab 2024 verbieten. Privaten Verkäufer:innen ist es dann nicht mehr erlaubt, Hunde über das Internet anzubieten und zu verkaufen. Seriöse Tierheime werden diese Möglichkeit aber weiterhin bekommen.
Auch wir bei Animals United plädieren immer wieder eindringlich dafür, dass man sich bei der Anschaffung eines Hundes einige Aspekte und Überlegungen durch den Kopf gehen lässt. Darunter fällt ein gutes Überdenken der Anschaffung (Habe ich genug Zeit?, Kann ich mir ein Haustier finanziell leisten?, …) und, dass man auf jeden Fall in Betracht zieht, einen Hund aus dem Tierheim zu adoptieren. Es gibt so viele liebende Seelen, die schon lange hoffen und warten, dass sie ein neues Zuhause bekommen. Gegen gezüchtete (Rasse-)Welpen haben diese Tiere bei vielen Leuten kaum eine Chance. Einige Menschen erachten einen Hund aus dem Tierheim als die “schlechtere Wahl”.
Der Kauf von privaten Händler:innen über das Internet verläuft häufig unseriös und ohne Papiere. Daran erkennt man, dass der Kauf von Online-Händler:innen und Züchter:innen nicht die erste Wahl sein kann.
Fortschritte zeigen, dass es einen Weg gibt, Tiere aus dem Leid durch den Menschen zu befreien. Und das auch in ganz unterschiedlichen Bereichen. Wir als Bürger:innen und die Politik müssen zusammenarbeiten, um noch mehr Fortschritte in Deutschland und auf der ganzen Welt zu bewirken.
Helfe Tieren aus dem Leid!
Quelle:


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