Prügelattacken und Kannibalismus

Der „Tierwohl“- Horrorstall des Bauernlobbyisten Manfred H.

Verdrecktes „Spielzeug“, baumelt von der Decke… Beschäftigungsmaterial für die geprügelten Schweine eines Horrorstalles, welches die Deklarierung deren Fleisches als „tierwohlkonform produziert“ legitimiert…

Die Tiere krank, höchst aggressiv und des Wahnsinns nahe… Der Alltag der Schweine ist geprägt von Angst, Gewalt und Tod… Tagtäglich müssen die gequälten Tiere mit brutalen Prügelattacken ihres Peinigers – einem prominenten Bauernrepräsentanten – rechnen. Um die Unerträglichkeit ihres Daseins zu kompensieren, kannibalisieren die Tiere- fressen sich gegenseitig bei lebendigem Leibe auf. Ihre kränklichen Körper sind mit Wunden übersät… nekrotische Verletzungen, abgebissene Ohren und angefressene Schwanzstummel verdeutlichen als blutige Merkmale ihre unsagbare Not…

Der Betreiber dieses Horrorstalles ist kein Unbekannter… Alt zu gern zeigt er sich in der Öffentlichkeit. Seite an Seite mit politischen Größen, die der vornehmlich ökonomischen Bestrebungen seines landwirtschaftlichen Treibens zugetan sind. Der Betreiber des Schweinemastbetriebes im Kreis Rottweil, Manfred Haas, fungiert als Regional-Repräsentant der Bauernschaft.

Bereits im Juli habe ein Anwohner „beim zuständigen Veterinäramt in Rottweil auf die Tierquälerei im Mastbetrieb hingewiesen. Er habe beim Spaziergang die Schweine schreien hören. „Dann habe ich gesehen, wie die Schweine alle in Käfigen drin liegen, die kleiner sind als sie selber“, so der Anwohner gegenüber „Report Mainz“. „Er habe mit seinem Smartphone gemachte Aufnahmen an das Veterinäramt weitergegeben.”

„Wie das Landratsamt mitteilt, waren daraufhin bei einer ersten Überprüfung des Betriebs Ende Juli bereits „erhebliche tierschutzrelevante Mängel“ zutage getreten. Daraufhin seien „umfassende Maßnahmen gegenüber dem Betrieb“ angeordnet worden. Doch in Rottweil passierte offenbar nichts.”

Seine engen Beziehungen zu politischen- wie behördlichen Obrigkeiten seien dem Prügel-Bauern von Rottweil dabei zu Gute gekommen. Es habe seitens des Kreises Rottweil Bedenken gegeben, rechtlich gegen die Machenschaften des Schweine-Quälers vorzugehen.

„Er gilt als politisch gut vernetzt, auch mit dem Landrat, der für das Veterinäramt zuständig ist. Der Landwirt trat aber auch bei Veranstaltungen mit dem Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg, Peter Hauk, und Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (beide CDU) auf.“

In seiner Sorge hinsichtlich der Untätigkeit der behördlichen Instanzen habe der Anwohner sich mit seinen Beobachtungen an die Soko Tierschutz gewandt, welche die unsagbaren Zustände innerhalb des Horrorstalles filmisch dokumentierte, dem Fall zu medialer Präsenz verhalf und letztlich die Schließung des beispiellosen Horrorstalles von Rottweil erwirken konnte.

„Selbst nach den Maßstäben der Massentierhaltung ist dieser Stall wirklich ein Albtraum“, so Friedrich Mülln von der Soko Tierschutz e.V. gegenüber dem ARD-Magazin (Report Mainz), welches den Fall aufgriff und jüngst ausstrahlte.

Video: Fallbericht „Report Mainz“https://www.ardmediathek.de/…/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZ…/…

„Erst dessen Anfragen führten dann wohl am vergangenen Wochenende endlich zu einer erneuten Kontrolle der Schweinehaltung in Rottweil – und zu sofortigem Handeln.“

Bereits 200 Ferkel seien am Wochenende einem anderen Betrieb übergeben worden. Auch alle weiteren Tiere des Horrorstalles wolle man tierschutzgerecht unterbringen. „Gegen den Halter der Schweine wurde unterdessen wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz Anzeige erstattet.“


https://www.merkur.de/…/rottweil-tierquaelerei…

Wieder einmal dienen Beziehungen zwischen Behördschaft und Verbrechertum der Prokastination und Deckung bezüglich einer strafrechtlichen Ahndung und Unterbindung von systemischer Tierquälerei!

Ähnlich geartete Strukturen weist der Fall „Gärtringen“ auf: https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/3402841406403956

Diese korrupten Seilschaften müssen gekappt werden – JETZT!

Fleischverzicht rettet Leben & Würde ❗️



Sag was dazu

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht