„Wir sind laut, wir sind hier – für die Befreiung von Menschen und Tier!“

So hallte es am Samstag durch die Straßen Güterslohs… Rund 180 Tierrechtler*innen hatten sich an diesem Tag zusammengefunden, um ihr Bestreben nach Tier- und Menschenrecht innerhalb der Schlachtmaschinerie, in aller Öffentlichkeit kund zu tun.

Initiiert und abgehalten wurde die Demo, am Hauptsitz des Schlachtriesen „Tönnies“, durch den Tierrechtsrapper „Albino“, „ARIWA Ostwestfalen-Lippe“, „Bielefeld Animal Save“ dem „Bündnis gegen die Tönnies-Erweiterung“, „Animals Rights Watch e.V.“ und unseren Freunden, von den „Metzger gegen Tiermord e.V.“ Publizierungen durch die Lokal-Presse folgten noch am selben Tag.

Ganz vorne mit dabei unser Kampagnenleiter, Peter Hübner, der die Demonstration nicht nur aktiv begleitete, sondern zudem als Aufklärungsakteur agierte indem er sein profundes Wissen hinsichtlich der Tier- und menschenverachtenden Bedingungen innerhalb der Fleisch- und Schlachtmaschinerie vermittelte und sein Informationsprogramm durch Einbezug eigener Erfahrungswerte authentisch untermalte.

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„Wenn Tiere den Teufel beschreiben müssten, würden sie den Menschen beschreiben.“ Mit diesem Satz setzte Peter Hübner unter anderem ein klares prägnantes Statement, hinsichtlich der modernen, beinahe schon pathologisch-paradoxen Mensch-Tier Beziehung.

Die Veranstaltung zur „Abschaffung von Schlachthöfen“ erstreckte sich über einen Zeitraum von vier Stunden, der Demonstrationszug passierte die zentralen Plätze der Innenstadt und verkündete dabei singend und rufend seinen Unmut und seine Intention.

Wir von Animals United e.V. danken unseren Freunden der „MgT“, allen involvierten Initiator*innen, Tierrechtler*innen sowie Mitstreiter*innen für das lautstarke Erheben ihrer Stimmen für Tierrechte – denn Mitleid ist zu wenig!



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