Tierleidfrei genießen: Rosmarin-Feldsalat mit karamellisiertem Kürbis

Heute heißt es wieder “Mahlzeit ohne Qualzeit”. Das bedeutet, wir präsentieren euch Blogbeiträge mit Rezepten zu veganen Schlemmereien, für die keine Tiere leiden oder sterben mussten. Diesmal aus der Reihe “saisoregiovegan”. Das heißt für diesen fruchtig-sättigenden Salat könnt ihr jetzt im Oktober auf 100% heimische Zutaten zurückgreifen. Im Mittelpunkt diesen Salates steht die im Herbst wohl beliebteste Feldfrucht – der Kürbis. Für die orangene Farbe sorgt Beta-Carotin, das beim Hokkaidokürbis vor allem auch in der Schale enthalten ist und unseren Bedarf an Vitamin A deckt.

 

Zutaten für 4 Personen:

10 Handvoll Feldsalat
1 sehr kleiner Hokkaidokürbis oder 1/2 normalgroßer Kürbis
2 Birnen
2 rote Zwiebeln
3 Zweige Rosmarin
3 EL Sonnenblumenöl

5 EL Apfelessig
2 EL Zucker
Salz
3 EL Kürbiskernöl
4 EL geröstete Kürbiskerne

Zwiebeln häuten und in feine Streifen schneiden, Kürbis halbieren, mit einem Löffel entkernen und ebenfalls in Streifen schneiden. Birnen evtl. schälen, entkernen und in Streifen schneiden. Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen und zuerst den Kürbis für 3-4 min., dann Zwiebel weitere 3-4 min. und letzten Endes die Birne hinzugeben, Zucker drüber und glasig anbraten bzw. leicht karamellisieren lassen. Rosmarinnadeln vom Zweig zupfen, klein hacken und dazugeben. Feldsalat waschen, putzen und dekorativ in 2 Teller verteilen. Obst-Gemüse-Mischung mit Essig und Salz verrühren. Noch lauwarm über den Feldsalat geben und mit ein paar Tropfen Kürbiskernöl und Kürbiskernen besprenkeln. Sofort servieren.

Guten Appetit und bis zum nächsten Ma(h)l!

Jedes Jahr werden über 60 Milliarden sogenannter „Nutz“tiere getötet, um sie zu verzehren. Hinzu kommen Milliarden Fische und andere Meeresbewohner_innen. Die meisten dieser Tiere finden einen grausamen Tod nach einer kurzen und meist qualvollen Existenz – denn ein Leben ist es nicht. Dabei steht längst fest, dass der Konsum tierischer Produkte Tier, Mensch und Natur schadet. Knapp 100 Tiere rettet jährlich, wer sich für eine vegane Ernährung entscheidet. Jede_r hat die Wahl – jeden Tag am Supermarktregal! Probiert rein pflanzliche (vegane) Lebensmittel – für Tier, Mensch, Natur und euch! Informiert euch & andere!



Janine

Janine

Ausschließlich mit saisonal, regional und veganen Zutaten kochen – das ist nicht nur möglich, sondern auch abwechslungsreich, alltagstauglich, umweltfreundlich und außerdem extrem lecker. Noch mehr Rezepte und Hintergrundinfos gibt es auf: www.facebook.com/saisoregioveganweek
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