Sagt #StopptOchsenrennen! Online-Aktion

Ochsenrennen sind vor allem in Bayern immer noch eine beliebte, jedoch überholte Unterhaltungsform, die Tiere zu bloßen Objekten unserer Belustigung macht. Jede_r von euch kann etwas gegen das Leid der Ochsen tun, die für unsere Unterhaltung und Ernährung ausgebeutet werden! Selfies schießen kann nämlich auch sinnvoll sein: Macht ein Foto von euch und eurer persönlichen Message, postet es mit #StopptOchsenrennen auf eurem Profil (Instagram, Facebook,… wo ihr wollt) und in dieser Veranstaltung! Zeigt euren Bekannten und Freund_innen, dass Ochsenrennen keineswegs zu harmlosen bayerischen Traditionen gehören, sondern nichts anderes als überholte Tierquälerei sind!

Wieso das Ganze?

Am 31.5.18 findet in Walpertskirchen (nähe München) ein Ochsenrennen statt, bei dem wir nicht tatenlos zusehen, sondern vor Ort demonstrieren werden! Supportet unseren Protest mit euren Selfies und macht sowohl lokal, als auch bundesweit auf das Leid der Tiere aufmerksam! Lasst uns zum Überdenken der eigenen Vorstellungen anregen! Eine wichtige Mission, also seid dabei! 

>> Kommt ihr aus München oder der Region? Perfekt, dann macht euch mit uns vor Ort für die Tiere stark!
Lebewesen, keine Entertainer! Mahnwache vor Ochsenrennen (zur Facebook-Veranstaltung)

>> Eine Vorlage zum Ausdrucken für das Plakat könnt ihr euch hier herunterladen und euer persönliches Argument handschriftlich hinzufügen!

>> Wenn es euch an Kreativität mangelt, hier ein paar Inspirationen: #StopptOchsenrennen, weil: Tiere keine Entertainer sind // wir nicht das Recht dazu haben, Tiere auszubeuten // Tradition keine Tierquälerei legitimiert.

Ochsenrennen gehören nicht ins 21. Jahrhundert

Ochsenrennen sind überholte Unterhaltungsmethoden, bei denen die Tiere unnötigen Belastungen und Leiden ausgesetzt werden. Sie müssen sich von ihren “Reiter_innen” malträtieren lassen, die dabei gegeneinander antreten, wobei es auch Siegertipps gibt. Tiere werden hierbei nicht nur als Unterhaltungsobjekte missbraucht, sondern deren Artgenossen werden oft vor Ort als Gaumenschmaus von den Festbesucher_innen verzehrt. Die ruhigen Ochsen, werden nur zu oft mit fragwürdigen Mitteln in Bewegung gesetzt: So werden sie mit Stöcken getrieben oder ihre Schwänze schmerzhaft umgebogen. Der weite Transportweg sowie das Grölen des Publikums und die laute Musik tragen ihren Beitrag dazu bei, den Stresspegel der Tiere zu steigern – dieser Stress manifestiert sich u.a. in Durchfall, unter dem die Ochsen vor Ort meist leiden. Wettkämpfe dieses Typs tragen dazu bei, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, die Instrumentalisierung von Tieren als gesellschaftlich tolerierbar erscheinen zu lassen – doch Tiere sind keine Objekte über die wir nach unserem Gutdünken verfügen oder sie für unsere Unterhaltung missbrauchen dürfen. Werdet aktiv mit uns!



Laura

Laura

"Solange die Menschen Tiere quälen, foltern und erschlagen, werden wir Krieg haben. Wie können wir irgendwelche idealen Zustände auf Erden erwarten, wenn wir die lebenden Gräber getöteter Tiere sind?" (George Bernard Shaw)
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