Tierleidfrei genießen: Blumenkohl mit Kartoffeln und Sauce Hollandaise

Heute heißt es wieder “Mahlzeit ohne Qualzeit”, sprich: Wir präsentieren Blogbeiträge mit Rezepten zu veganen Schlemmereien, für die keine Tiere leiden oder sterben mussten. Heute mit einem einfachen und klassischen Rezept, das sich schnell und unkompliziert zubereiten lässt und zugleich sehr lecker schmeckt. Vor allem die leicht säuerliche, cremige Sauce Hollandaise rundet das Gericht perfekt ab und sorgt für das gewisse Etwas.

Zutaten für zwei Personen:
> 4-5 große Kartoffeln
> 1 Blumenkohl
> 60g vegane Margarine (z.B. Alsan)
> 250ml Hafersahne
> 1 TL Senf
> 1 Spritzer Zitronensaft
> Salz
> Stärkewasser
> 1 EL Öl
> Semmelbrösel

Zubereitung:
Die Kartoffeln waschen und schälen. Ihr könnt die Kartoffeln auch ungeschält essen, wenn euch das nichts ausmacht. Die Kartoffeln in Salzwasser zum Kochen bringen und so lange kochen lassen, bis sie weich sind. Ich schaue dabei meistens nicht auf die Uhr, sondern pikse ab und zu mit einer Gabel hinein, um zu prüfen, ob sie schon weich sind.
Den Blumenkohl in Röschen teilen, waschen und ebenfalls in Salzwasser kochen. Genau wie bei den Kartoffeln teste ich auch hier ab und an mit der Gabel, ob er schon weich ist.
Für die Sauce Hollandaise die Margarine in einem Topf schmelzen, die Hafersahne, den Senf und etwas Zitronensaft hinzu geben und aufkochen lassen. In einer kleinen Schale etwas Stärke mit ein bisschen kaltem Wasser verrühren und zur Sauce geben, damit diese eindickt. Ich fange meist mit 2-3 TL Stärke an, gebe das damit angerührte Stärkewasser zu der Sauce, lasse diese aufkochen und schaue, ob es mir schon cremig genug ist. Wenn nicht, rühre ich einfach nochmal ein bisschen Stärke an und füge auch das wieder zu der Sauce hinzu. So taste ich mich schrittweise an die Konstistenz heran, die mir am besten gefällt. Dann die Sauce noch mit Salz, Pfeffer und bei Bedarf etwas mehr Zitronensaft und Senf abschmecken.
Zuletzt in einer beschichteten Pfanne die Semmelbrösel mit Öl knusprig anbraten.
Die Kartoffeln, den Blumenkohl und die Sauce auf einem Teller anrichten und erst ganz kurz vor dem Servieren mit den gerösteten Semmelbröseln bestreuen.

Guten Appetit und bis zum nächsten Ma(h)l!


Jedes Jahr werden über 60 Milliarden sogenannter „Nutz“tiere getötet, um sie zu verzehren. Hinzu kommen Milliarden Fische und andere Meeresbewohner_innen. Die meisten dieser Tiere finden einen grausamen Tod nach einer kurzen und meist qualvollen Existenz – denn ein Leben ist es nicht. Dabei steht längst fest, dass der Konsum tierischer Produkte Tier, Mensch und Natur schadet. Knapp 100 Tiere rettet jährlich, wer sich für eine vegane Ernährung entscheidet. Jede_r hat die Wahl – jeden Tag am Supermarktregal! Probiert rein pflanzliche (vegane) Lebensmittel – für Tier, Mensch, Natur und euch! Informiert euch & andere!



Verena

Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren. (Bertolt Brecht)
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