Tierleidfrei genießen: Budget-Bratlinge
Heute heißt es wieder “Mahlzeit ohne Qualzeit”. Das bedeutet, wir präsentieren euch Blogbeiträge mit Rezepten zu veganen Schlemmereien. Heute: saisoregiovegane Budget-Bratlinge. Warum Budget? Weil jede Menge Zeit und Geld übrig bleibt, denn diese Patties verlangen weder besonders teure oder ungewöhnliche Zutaten noch viel Mühe von euch ab. Nach Belieben ergänz- und improvisierbar sind sie auch, je nachdem was ihr im Haus habt oder zu was ihr sie gerne essen möchtet.


Zutaten

2 EL Sonnenblumenkerne
2 EL feine Haferflocken
3 EL Dinkelkleie
1,5 EL geschrotete Leinsamen
3 EL Semmelbrösel
1 EL getrocknete Kräuter oder 1 Bund gehackte frische Kräuter nach Saison
1 TL Salz
optional 1 kleine Zehe Knoblauch, gepresst
Sonnenblumenöl zum Braten
ca. 150ml heißes Wasser
evtl. scharfer Senf
optional feingehackte Paprika, Frühlingszwiebeln, Bärlauch…

Zubereitung

Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Im Wasserkocher Wasser heiß machen und die Burgermasse damit angießen. Lieber erstmal sparsam damit umgehen und mit einer Gabel alles verkneten. So viel Flüssigkeit hinzugeben, bis eine sehr klebrige, aber nicht flüssige Masse entstanden ist. Optional 2 TL Senf mit in die Masse geben, und/oder fein gehackte Paprika, Frühlingszwiebeln, Bärlauch,…der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, jedoch sollte evtl. mit mehr Semmelbröseln nachjustiert werden, falls die Masse sonst zu wenig fest ist. Masse 5 min. quellen lassen und ca. 5-6 Portionen abstechen, Kugeln und dann Bratlinge daraus formen. Im heißen Öl von beiden Seiten jeweils ca. 3-4 min. anbraten.

Am besten schmecken die Bratlinge mit viel Salat, Tomatenscheiben, etwas Schnittlauch und Senf. Burgerbrötchen braucht mensch dabei eigentlich keines, wenn mensch die Bratlinge in dieser Kombi in die Salatblätter einschlägt und einfach aus der Hand snackt. 😉

Guten Appetit und bis zum nächsten Ma(h)l!

Jedes Jahr werden über 60 Milliarden sogenannter „Nutz“tiere getötet, um sie zu verzehren. Hinzu kommen Milliarden Fische und andere Meeresbewohner_innen. Die meisten dieser Tiere finden einen grausamen Tod nach einer kurzen und meist qualvollen Existenz – denn ein Leben ist es nicht. Dabei steht längst fest, dass der Konsum tierischer Produkte Tier, Mensch und Natur schadet. Knapp 100 Tiere rettet jährlich, wer sich für eine vegane Ernährung entscheidet. Jede_r hat die Wahl – jeden Tag am Supermarktregal! Probiert rein pflanzliche (vegane) Lebensmittel – für Tier, Mensch, Natur und euch!  Informiert euch & andere!


Janine

Janine

Ausschließlich mit saisonal, regional und veganen Zutaten kochen – das ist nicht nur möglich, sondern auch abwechslungsreich, alltagstauglich, umweltfreundlich und außerdem extrem lecker. Noch mehr Rezepte und Hintergrundinfos gibt es auf: www.facebook.com/saisoregiovegan
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