Tierleidfrei genießen: Dreikern-Kürbiskuchen

Heute heißt es wieder “Mahlzeit ohne Qualzeit”. Das bedeutet, wir präsentieren euch Blogbeiträge mit Rezepten zu veganen Schlemmereien. Diesmal präsentiert die Reihe “saisoregiovegan” einen einfachen Rührkuchen, der sich ganz ohne Ersatzprodukte oder Zusatzstoffe herstellen lässt – eben ganz mit saisonalen und regionalen Zutaten auskommt. Der Kürbis macht den Kuchen saftig und die dreierlei Kerne sorgen für den nötigen Biss. Der Kuchennachmittag ist gerettet!

 

Zutaten

1 kleiner Hokkaidokürbis, Nettogewicht ca. 300g
200g Zucker
200g Mehl
100g Vollkorn-Weizen-Grieß
150g Haselnüsse, gemahlen
100g Walnusshälften
180ml Rapsöl
200ml Sojamilch
100g Puderzucker + evtl. 2 EL Physalissaft
75g Zucker
75g Kürbiskerne



Zubereitung

Kürbis in einen kleinen Topf geben, mit Wasser bedecken und für ca. 10-15 Minuten weich kochen. Halbieren, entkernen und in einer Schüssel zerstampfen (oder alternativ pürieren). Mit 200g Zucker, Mehl, 75g Gries, Sojamilch und Öl verrühren. Walnüsse grob zerbrechen und darunter heben. Eine mittelgroße Kuchenform, z.B. Gugelhupf, mit 1 EL Sonnenblumenöl einreiben und mit Grieß ausstreuen. Teig einfüllen und bei Umluft für ca. 40-45 Minuten backen – Stäbchenprobe!

Den Puderzucker mit Wasser (oder Physalissaft) zu einem zähflüssigen Guss verrühren. In einer Pfanne Kürbiskerne ohne Fett anrösten, die restlichen 75g Zucker hinzugeben und karamellsieren lassen. Auf den erkalteten, gestürzten Kuchen den Guss geben und sofort die karamellisierten Kürbiskerne obendrauf geben, gegebenenfalls an den Guss andrücken. Erkalten lassen und fertig!

 

Guten Appetit und bis zum nächsten Ma(h)l!

Jedes Jahr werden über 60 Milliarden sogenannter „Nutz“tiere getötet, um sie zu verzehren. Hinzu kommen Milliarden Fische und andere Meeresbewohner_innen. Die meisten dieser Tiere finden einen grausamen Tod nach einer kurzen und meist qualvollen Existenz – denn ein Leben ist es nicht. Dabei steht längst fest, dass der Konsum tierischer Produkte Tier, Mensch und Natur schadet. Knapp 100 Tiere rettet jährlich, wer sich für eine vegane Ernährung entscheidet. Jede_r hat die Wahl – jeden Tag am Supermarktregal! Probiert rein pflanzliche (vegane) Lebensmittel – für Tier, Mensch, Natur und euch! Informiert euch & andere!



Janine

Janine

Ausschließlich mit saisonal, regional und veganen Zutaten kochen – das ist nicht nur möglich, sondern auch abwechslungsreich, alltagstauglich, umweltfreundlich und außerdem extrem lecker. Noch mehr Rezepte und Hintergrundinfos gibt es auf: www.facebook.com/saisoregioveganweek
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