Tierleidfrei genießen: Falafel-Burger

Heute heißt es wieder “Mahlzeit ohne Qualzeit”, sprich: Wir präsentieren Blogbeiträge mit Rezepten zu veganen Schlemmereien, für die keine Tiere leiden oder sterben mussten. Auch wenn dieser Burger nicht unbedingt FastFood ist, lohnt er sich trotzdem. Er ist viel leckerer und gesünder als ein gekaufter.

Zutaten für ca. 10 Falafeln:

  • 1 Tasse getrocknete Kichererbsen
  • 5 Stiele frische Petersilie
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1TL Backpulver
  • 1EL Mehl
  • 1EL Sojamehl
  • Kreuzkümmel
  • Zimt
  • gemahlener Koriander
  • Paprikapulver
  • Zimt
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl, z.B. Sonnenblumenöl

Weitere Zutaten:

  • 1 Tomate in Scheiben geschnitten
  • Burgerbrötchen oder Semmeln
  • ein paar Blätter Salat
  • Zwiebel, in Ringe geschnitten
  • Senf
  • Ketchup
  • Essiggurke in Scheiben geschnitten

Zubereitung:
Die Kichererbsen über Nacht in Wasser einweichen. Das Wasser danach wegschütten und die Kichererbsen mit ca. 2EL Wasser in einem kleinen Mixer feinstückig hacken. Petersilie, Zwiebel und Knoblauch fein schneiden. Alles zusammen mit den gehackten Kichererbsen, dem Mehl und Sojamehl zu einer klebrigen Masse verrühren. Mit den Gewürzen abschmecken. Die Masse noch etwa eine halbe Stunde ziehen lassen, dann mit einem Esslöffel oder den Händen Kugeln formen, etwas platt drücken und mit dem Öl in einer Pfanne knusprig anbraten. Nach dem Braten auf einem Küchenpapier ablegen, damit überschüssiges Öl entfernt wird. Die Semmel halbieren und mit Falafel, Tomatenscheibe, Zwiebel, Essiggurke, Senf, Ketchup und Salat zu einem Burger zusammenbauen. Lasst es euch schmecken!

Guten Appetit und bis zum nächsten Ma(h)l!


Jedes Jahr werden über 60 Milliarden sogenannter „Nutz“tiere getötet, um sie zu verzehren. Hinzu kommen Milliarden Fische und andere Meeresbewohner_innen. Die meisten dieser Tiere finden einen grausamen Tod nach einer kurzen und meist qualvollen Existenz – denn ein Leben ist es nicht. Dabei steht längst fest, dass der Konsum tierischer Produkte Tier, Mensch und Natur schadet. Knapp 100 Tiere rettet jährlich, wer sich für eine vegane Ernährung entscheidet. Jede_r hat die Wahl – jeden Tag am Supermarktregal! Probiert rein pflanzliche (vegane) Lebensmittel – für Tier, Mensch, Natur und euch! Informiert euch & andere!



Verena

Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren. (Bertolt Brecht)
Verena

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