Tierleidfrei genießen: Gemüsecurry mit Reis

Heute heißt es wieder “Mahlzeit ohne Qualzeit”, sprich: Wir präsentieren Blogbeiträge mit Rezepten zu veganen Schlemmereien, für die keine Tiere leiden oder sterben mussten. Diesmal ein einfaches Curry. Immer wenn wir viele unterschiediche Gemüse-Reste im Kühlschrank haben, gibt es bei uns Gemüse-Curry mit Reis. Mensch kann darin einfach alle Reste verarbeiten. Praktisch, günstig und lecker!

Diesmal hatten wir folgende Zutaten:

> 1 gelbe Paprika
> 1 rote Paprika
> 3 Karotten
> 2/3 Block Räuchertofu
> 2 Zwiebeln
Ihr könnt jedes beliebige Gemüse nehmen, das ihr gerade zu Hause habt.

Außerdem braucht ihr:
> Reis, pro Person 2/3 Tasse (bestenfalls fair & bio)
> Kokosmilch, kleine Dose für 2 Personen (bestenfalls fair & bio)
> 1-2 TL Curry Paste aus dem Asialaden
> 2 EL Tomatenmark
> 1 EL Öl, z.B. Kokosöl (bestenfalls fair & bio)

Zubereitung:

Den Reis wascht ihr in einem Topf 2-3 mal durch. Das Wasser schüttet ihr ab. Dann packt ihr die doppelte Menge Wasser zum Kochen dazu. Wenn ihr zwei Personen seid, macht ihr 1,5 Tassen Reis mit 3 Tassen Wasser. Etwas Salz dazugeben und zum Kochen bringen. Den Reis einmal richtig aufkochen lassen, dann runterschalten und bei schwacher Hitze vor sich hin köcheln lassen. Wenn das ganze Wasser weg ist, ist der Reis fertig. In der Zwischenzeit könnt ihr das Curry kochen. In einer Pfanne oder einem Wok das Öl schmelzen, dann die Curry-Paste kurz anbraten. Die Zwiebeln dazugeben. Dann das Gemüse, welches länger kochen muss, wie hier z.B. die Karotten. Nun die Kokosmilch hinzugeben und köcheln lassen. Etwas später das restliche Gemüse hinzufügen und mit Tomatenmark etwas eindicken und abschmecken. Das Ganze noch ein paar Minuten schwach köcheln lassen bis der Reis auch fertig ist. Beides zusammen servieren.

Guten Appetit und bis zum nächsten Ma(h)l!


Jedes Jahr werden über 60 Milliarden sogenannter „Nutz“tiere getötet, um sie zu verzehren. Hinzu kommen Milliarden Fische und andere Meeresbewohner_innen. Die meisten dieser Tiere finden einen grausamen Tod nach einer kurzen und meist qualvollen Existenz – denn ein Leben ist es nicht. Dabei steht längst fest, dass der Konsum tierischer Produkte Tier, Mensch und Natur schadet. Knapp 100 Tiere rettet jährlich, wer sich für eine vegane Ernährung entscheidet. Jede_r hat die Wahl – jeden Tag am Supermarktregal! Probiert rein pflanzliche (vegane) Lebensmittel – für Tier, Mensch, Natur und euch! Informiert euch & andere!



Verena

Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren. (Bertolt Brecht)
Verena

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