Tierleidfrei genießen: Karottenkuchen

Heute heißt es wieder “Mahlzeit ohne Qualzeit”, sprich: Wir präsentieren Blogbeiträge mit Rezepten zu veganen Schlemmereien, für die keine Tiere leiden oder sterben mussten. Ostern vegan? Und wie das funktioniert! Dafür braucht es weder Eier noch Hasen, dieser saftige Karottenkuchen eignet sich perfekt für jedes Osterfest!

Zutaten:

Teig:

  • 250 g Buchweizenmehl
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 TL Backpulver
  • 2 TL Zimt
  • eine Prise Meersalz
  • 2 große geriebene Karotten
  • 180 g Agavendicksaft
  • 200 g pflanzlicher Joghurt
  • Schuss pflanzliche Milch
  • 100 ml Rapsöl
  • Saft einer Zitrone

Topping:

  • eine Tasse Puderzucker
  • Saft einer halben Zitrone

Zubereitung:

Den Backofen auf 180°C vorheizen und alle Zutaten in einer Schüssel vermischen, am Besten zuerst die trockenen und dann die nassen Zutaten. Anschließend den Teig in einer mit Backpapier ausgelegten Kastenform ca. 40 min backen. Während der Kuchen abkühlt, das Topping vorbereiten. Dazu die Zitrone auspressen und mit soviel Puderzucker vermengen, dass eine cremige Glasur entsteht. Erst nachdem der Kuchen abgekühlt ist, darf er mit dem Puderzuckerguss verziert werden. Natürlich kann auch normales Weizen-, Dinkel- oder Vollkorn- statt Buchweizenmehl verwendet werden, sowie Rohrzucker statt Agavendicksaft.

Guten Appetit und bis zum nächsten Ma(h)l!

Jedes Jahr werden über 60 Milliarden sogenannter „Nutz“tiere getötet, um sie zu verzehren. Hinzu kommen Milliarden Fische und andere Meeresbewohner_innen. Die meisten dieser Tiere finden einen grausamen Tod nach einer kurzen und meist qualvollen Existenz – denn ein Leben ist es nicht. Dabei steht längst fest, dass der Konsum tierischer Produkte Tier, Mensch und Natur schadet. Knapp 100 Tiere rettet jährlich, wer sich für eine vegane Ernährung entscheidet. Jede_r hat die Wahl – jeden Tag am Supermarktregal! Probiert rein pflanzliche (vegane) Lebensmittel – für Tier, Mensch, Natur und euch! Informiert euch & andere!



Steffi

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