Tierleidfrei genießen: Kürbis-Rosmarin-Rösti mit Knoblauchmus

Heute heißt es wieder “Mahlzeit ohne Qualzeit”. Das bedeutet, wir präsentieren euch Blogbeiträge mit Rezepten zu veganen Schlemmereien, für die keine Tiere leiden oder sterben mussten. Diesmal aus der Reihe “saisoregiovegan”. Aus 100% heimischen, herbstlichen Zutaten lassen sich diese Kürbis-Rösti im Handumdrehen zubereiten. 
Aber Achtung! Volle Ladung Knoblauch – eignen sich also auch zum Vertreiben von bösen Halloween-Vampiren.

Zutaten für 3 Personen

Für die Rösti:
400g Hokkaidokürbis oder geschälter Butternut
4-5 Kartoffeln
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
2 Zweige Rosmarin
100g helles Mehl (z.B. Dinkel)
2 TL Salz
Sonnenblumenöl zum Ausbacken

Für das Knoblauchmus:
2 alte Semmeln
50ml heißes Wasser
2 Zehen Knoblauch
1 EL Apfelessig
1,5 EL Sonnenblumenöl
Salz
optional: 2 EL selbstgemachte Sojamayonnaise

Für die Kürbispuffer den Kürbis und geschälte Kartoffeln zu zwei Dritteln grob und einem Drittel fein raspeln (geht mit einem normalem Küchenhobel), mit der feingehackten Zwiebel und der durchgepressten Knoblauchzehe vermischen. Dann Mehl hinzufügen, gehackte Rosmarinnadeln und Salz und alles vermischen. In ausreichend Öl jeweils 2-3 EL der Masse beidseitig zu flachen Talern ausbacken.

Für den Dip die Semmeln grob zerrupfen und in einer Schüssel mit dem heißem Wasser überbrühen. Durchgepresste Knoblauchzehen kurz im heißem Öl anbraten und über die Semmeln geben. Mit dem Essig vermischen und entweder mit der Hand zu einem gleichmäßigen Mus verarbeiten oder einmal durchpürieren. Zum Schluss noch salzen nach Geschmack und evtl. zwecks Cremigkeit noch Soja-Mayo unterrühren. Zum Reinlegen!

Guten Appetit und bis zum nächsten Ma(h)l!

Jedes Jahr werden über 60 Milliarden sogenannter „Nutz“tiere getötet, um sie zu verzehren. Hinzu kommen Milliarden Fische und andere Meeresbewohner_innen. Die meisten dieser Tiere finden einen grausamen Tod nach einer kurzen und meist qualvollen Existenz – denn ein Leben ist es nicht. Dabei steht längst fest, dass der Konsum tierischer Produkte Tier, Mensch und Natur schadet. Knapp 100 Tiere rettet jährlich, wer sich für eine vegane Ernährung entscheidet. Jede_r hat die Wahl – jeden Tag am Supermarktregal! Probiert rein pflanzliche (vegane) Lebensmittel – für Tier, Mensch, Natur und euch! Informiert euch & andere!



Janine

Janine

Ausschließlich mit saisonal, regional und veganen Zutaten kochen – das ist nicht nur möglich, sondern auch abwechslungsreich, alltagstauglich, umweltfreundlich und außerdem extrem lecker. Noch mehr Rezepte und Hintergrundinfos gibt es auf: www.facebook.com/saisoregiovegan
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