Tierleidfrei genießen: Kürbisspätzle mit Spinat

Heute heißt es wieder “Mahlzeit ohne Qualzeit”. Das bedeutet, wir präsentieren euch Blogbeiträge mit Rezepten zu veganen Schlemmereien. Heute wieder mal aus der Reihe SaisoRegioVegan, das heißt: Rezepte auf Basis von 100% regionalen und saisonalen Zutaten. Frühjahrsputz im Speiseschrank gefällig? Also ab in die Küche und die letzten eingelagerten Kürbisse verkochen und sich dann auf das Frühjahr freuen! Die Farbenpracht dieses Gerichts lässt schon mal einen Vorgeschmack auf den Frühling zu.

Zutaten für die Spätzle (3 Pers.)

1 kleiner Hokkaido-Kürbis
300g Mehl (z.B. Dinkelmehl)
200ml Sojadrink
evtl. 2 EL gemahlener Leinsamen (für die Bindung)
1,5 TL Salz (ca.)

Zubereitung der Spätzle

Kürbis in einem Topf mit Wasser bedecken, 20 Minuten vorkochen. Halbieren, entkernen und in einer Schüssel mit einem Kartoffelstampfer fein zerstampfen oder pürieren. Alle übrigen Zutaten dazugeben und mit einem Lochlöffel zu einer klebrigen, aber nicht zu festen Masse verrühren. Gegebenenfalls mit Mehl und Sojadrink nachjustieren. In einem großen Kochtopf sehr viel Wasser erhitzen und mit einem Spätzlehobel portionsweise Spätzle herstellen. Diese jeweils mit einem Schaumlöffel abschöpfen.

Zutaten für den Spinat

1 Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
1 kg frischer Spinat
2 TL Zucker
Gemüsebrühegranulat
Chili
Sonnenblumenöl und nach Belieben etwas Kürbiskernöl

Zubereitung für den Spinat

Sonnenblumenöl in einem großen Topf erhitzen und feingewürfelte Zwiebel mit Zucker anbraten. Dann Knoblauch gepresst hinzufügen. Gewaschenen und etwas zerkleinerte Spinatblätter dazugeben, 10 Minuten dünsten. Mit Gewürzen abschmecken.

Kürbisspätzle mit Spinat servieren. Nach Belieben vorher etwas Kernöl unter den Spinat rühren.

Guten Appetit und bis zum nächsten Ma(h)l!

Jedes Jahr werden über 60 Milliarden sogenannter „Nutz“tiere getötet, um sie zu verzehren. Hinzu kommen Milliarden Fische und andere Meeresbewohner_innen. Die meisten dieser Tiere finden einen grausamen Tod nach einer kurzen und meist qualvollen Existenz – denn ein Leben ist es nicht. Dabei steht längst fest, dass der Konsum tierischer Produkte Tier, Mensch und Natur schadet. Knapp 100 Tiere rettet jährlich, wer sich für eine vegane Ernährung entscheidet. Jede_r hat die Wahl – jeden Tag am Supermarktregal! Probiert rein pflanzliche (vegane) Lebensmittel – für Tier, Mensch, Natur und euch!  Informiert euch & andere!


Janine

Janine

Ausschließlich mit saisonal, regional und veganen Zutaten kochen – das ist nicht nur möglich, sondern auch abwechslungsreich, alltagstauglich, umweltfreundlich und außerdem extrem lecker. Noch mehr Rezepte und Hintergrundinfos gibt es auf: www.facebook.com/saisoregiovegan
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