Tierleidfrei genießen: Pasta mit Rosenkohl-Pesto und gerösteten Semmelbröseln

Heute heißt es wieder “Mahlzeit ohne Qualzeit”. Das bedeutet, wir präsentieren euch Blogbeiträge mit Rezepten zu veganen Schlemmereien, für die keine Tiere leiden oder sterben mussten. Diesmal aus der Reihe “saisoregiovegan”. Diesmal mit einem simplen, aber wirkungsvollen Pastagericht, für das ihr ausschließlich 100% regionale, saisonale Zutaten benötigt. Aber Achtung: dieses Gericht hat schon den ein oder anderen überzeugten Rosekohl-Hasser bekehrt. 😉


Zutaten für 4 Personen

500g Pasta
500g Rosenkohl
1 Zwiebel
3 Zehen Knoblauch
100g Semmelbrösel
100g Haselnüsse, nicht zu fein gemahlen
2 EL Apfelessig
Salz
Zucker
Basilikum evtl.
Sonnenblumenöl und evtl. etwas Walnussöl

 

Zubereitung


Die Rosenkohl-Röschen putzen, je nach Größe ganz lassen, halbieren oder vierteln. Zwiebel schälen und grob würfeln. Rosenkohl und Zwiebel zusammen mit 2 EL Öl, 1 EL Zucker und 1,5 TL Salz in einer Gratinform vermengen und in dem auf 200 Grad vorgeheizten Ofen 12-15 Minuten leicht anbräunen lassen. Nach der Hälfte der Zeit alles umrühren.

Die Semmelbrösel zusammen mit einem Hauch Salz und 3 EL Öl (meine Empfehlung: halb Sonnenblume, halb Walnuss) in einer beschichteten Pfanne bei regelmäßigem Rühren anbräunen. Beiseite stellen.

Dann die Haselnüsse in der gleichen Pfanne ohne Fett anrösten. Durchgepressten Knoblauch dazugeben, sowie 2/3 der Rosenkohl-Zwiebel-Mischung. Essig, sowie 2 TL Zucker, 2 EL Öl, evlt. einige Blätter Basilikum und einen guten Schuss Wasser hinzufügen. Pürieren. Eventuell noch mehr Wasser und Öl hinzufügen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz abschmecken.

Pasta nach Packungsanweisung kochen.
Diese mit dem Pesto verrühren. Mit den grösteten Bröseln und dem Rosenkohl getoppt servieren. Fertig ist das Mahl!

 

Guten Appetit und bis zum nächsten Ma(h)l!

Jedes Jahr werden über 60 Milliarden sogenannter „Nutz“tiere getötet, um sie zu verzehren. Hinzu kommen Milliarden Fische und andere Meeresbewohner_innen. Die meisten dieser Tiere finden einen grausamen Tod nach einer kurzen und meist qualvollen Existenz – denn ein Leben ist es nicht. Dabei steht längst fest, dass der Konsum tierischer Produkte Tier, Mensch und Natur schadet. Knapp 100 Tiere rettet jährlich, wer sich für eine vegane Ernährung entscheidet. Jede_r hat die Wahl – jeden Tag am Supermarktregal! Probiert rein pflanzliche (vegane) Lebensmittel – für Tier, Mensch, Natur und euch! Informiert euch & andere!



Janine

Janine

Ausschließlich mit saisonal, regional und veganen Zutaten kochen – das ist nicht nur möglich, sondern auch abwechslungsreich, alltagstauglich, umweltfreundlich und außerdem extrem lecker. Noch mehr Rezepte und Hintergrundinfos gibt es auf: www.facebook.com/saisoregiovegan
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