Tierleidfrei genießen: Bärlauchrisotto
Heute heißt es wieder “Mahlzeit ohne Qualzeit”. Das bedeutet, wir präsentieren euch Blogbeiträge mit Rezepten zu veganen Schlemmereien. Eines der wohlbekanntesten Wildkräuter ist Bärlauch. Unverkennlich durch seinen Geruch ist es vorallem im Frühling auf vielen Waldböden zu finden. Durch seine Blutdruck und Cholesterin senkende Fähigkeiten ist es nicht nur extrem lecker, sondern auch sehr gesund. Zudem regt Bärlauch die Verdauung an, wirkt entzündungshemmend und antibiotisch. Eine gute Möglichkeit dieses Wildkraut in seinen_ihren Speiseplan zu integrieren ist dieses Bärlauchrisotto.

Zutaten

  • 250g Risotto
  • etwas Bratöl
  • eine gute Handvoll Bärlauch
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 mittelgroße Kartoffeln
  • 700ml Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zubereitung

Als allererstes die Kartoffeln kochen. Währendessen die Zwiebeln kleinschneiden und etwa die Hälfte des gewaschenen Bärlauchs kleinhacken. Beides nun in einem Topf in etwas erhitzem Öl anbraten. Anschließend das Risotto dazugeben und ebenfalls kurz anbraten. Die Gemüsebrühe mit heißem Wasser anrühren. Etwas davon zum Risotto dazugießen, Deckel schließen, auf kleinste Flamme/Stufe stellen und warten bis die Flüssigkeit aufgesaugt ist. Dann wieder Gemüsebrühe hinzugben und erneut warten. So fortfahren bis fast die ganze Gemüsebrühe aufgebraucht ist. Zwischendrin umrühren nicht vergessen. Sind die Kartoffeln fertig, diese schälen und kleinschneiden. Den restlichen Bärlauch mit dem letzten Schluck Gemüsebrühe mit dem Pürierstab mixen. Das Gemixte zusammen mit den Katoffeln in eine Schüssel geben und klein stampfen. Ist das Risotto fast fertig den Katoffel-Bärlauchbrei hinzufügen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken… Fertig!

 

Guten Appetit und bis zum nächsten Ma(h)l!

Jedes Jahr werden über 60 Milliarden sogenannter „Nutz“tiere getötet, um sie zu verzehren. Hinzu kommen Milliarden Fische und andere Meeresbewohner_innen. Die meisten dieser Tiere finden einen grausamen Tod nach einer kurzen und meist qualvollen Existenz – denn ein Leben ist es nicht. Dabei steht längst fest, dass der Konsum tierischer Produkte Tier, Mensch und Natur schadet. Knapp 100 Tiere rettet jährlich, wer sich für eine vegane Ernährung entscheidet. Jede_r hat die Wahl – jeden Tag am Supermarktregal! Probiert rein pflanzliche (vegane) Lebensmittel – für Tier, Mensch, Natur und euch! Informiert euch & andere!


Anouk

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I’m here, because I don’t want the earth to simply survive or sustain, but to thrive with all of her earthlings.
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