Tierleidfrei genießen: Skordalia mit gebackener roter Beete

Heute heißt es wieder “Mahlzeit ohne Qualzeit” mit der Reihe SaisoRegioVegan, d.h. tierleidfreie Rezepte auf Basis von 100% regionalen und saisonalen Zutaten. Achtung Knoblauch! SKORDALIA MIT GEBACKENER ROTER BEETE ist ein griechisches Wintergemüse-Gericht. Kartoffeln und Rübe können soooo spannend gar nicht schmecken? Das hat unsere SaisoRegioVegan-Köchin auch zuerst gedacht und ist heute zu einem großen Fan des Gerichts geworden, sodass es mehrmals im Monat auf den Tisch kommt.

 

Zutaten für die gebackene rote Beete

700g frische rote Beete
Salz
2 TL Zucker
1 EL Rapsöl

Zubereitung

Rote Beete schälen und achteln. In ein mikrowellentaugliches Gefäß geben. Mit dem Öl beträufeln und ordentlich salzen. Abdecken und 5 Minuten auf höchster Hitze garen. Dann mit dem Zucker bestäuben und nochmal 5 Minuten garen. Wenn die Beete bissfest, aber schon weich gegart ist, ist sie fertig.

Das Original wird stundenlang im Ofen gebacken, man kann aber gerade bei geringen Portionen auch Energie sparen, nachdem die geröstete Schale der Roten Beete ohnehin nach dem Backen entfernt wird. Wer nicht auf Mikrowellen steht, kann die ungeschälte rote Beete natürlich auch im Topf mit Wasser garen. Das dauert je nach Größe der Knolle 25-40 min.

 

Zutaten für die “Skordalia” (Griechische Knoblauchpaste)

600g Kartoffeln
4 Zehen Knoblauch
Salz
80ml Rapsöl
2-3 EL Apfelessig
evtl. frischer Dill

Zubereitung

Kartoffeln schälen, grob würfeln und in heißem Wasser ca. 20-25 min. weich kochen. Abgießen und kalt abschrecken. Knoblauchzehen schälen und mit der Knoblauchpresse in einen Topf pressen. Öl hinzugeben und erhitzen. Knoblauch glasig dünsten und dann die Kartoffeln hinzugeben. Herd ausschalten. Mit einem Kartoffelstamper alles zu einer homogen Masse zerstampfen. Essig unterrühren und mit Salz abschmecken. Wem die Masse zu fest ist, der kann noch löffelweise Wasser unterrühren. Skordalia mit etwas Dill bestreut anrichten.

Am besten schmeckt’s, wenn beide Komponenten lauwarm zusammen serviert werden.

 

Guten Appetit und bis zum nächsten Ma(h)l!

Jedes Jahr werden über 60 Milliarden sogenannter „Nutz“tiere getötet, um sie zu verzehren. Hinzu kommen Milliarden Fische und andere Meeresbewohner_innen. Die meisten dieser Tiere finden einen grausamen Tod nach einer kurzen und meist qualvollen Existenz – denn ein Leben ist es nicht. Dabei steht längst fest, dass der Konsum tierischer Produkte Tier, Mensch und Natur schadet. Knapp 100 Tiere rettet jährlich, wer sich für eine vegane Ernährung entscheidet. Jede_r hat die Wahl – jeden Tag am Supermarktregal! Probiert rein pflanzliche (vegane) Lebensmittel – für Tier, Mensch, Natur und euch!  Informiert euch & andere!



Janine

Janine

Ausschließlich mit saisonal, regional und veganen Zutaten kochen – das ist nicht nur möglich, sondern auch abwechslungsreich, alltagstauglich, umweltfreundlich und außerdem extrem lecker. Noch mehr Rezepte und Hintergrundinfos gibt es auf: www.facebook.com/saisoregiovegan
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