Tierleidfrei genießen: Spekulatius-Weihnachtskuchen

Heute heißt es wieder “Mahlzeit ohne Qualzeit”. Das bedeutet, wir präsentieren euch Blogbeiträge mit Rezepten zu veganen Schlemmereien, für die keine Tiere leiden oder sterben mussten. Passend zur Weihnachtszeit heute mit einem Spekulatius-Weihnachtskuchen, der erstaunlich einfach zuzubereiten und zeitgleich besonders lecker ist! Alle Zutaten könnt ihr sogar in herkömmlichen Supermärkten kaufen!

Zutaten

 

Für den Boden

  • 350g Mehl
  • 15g Backpulver
  • 80ml neutrales Öl
  • 140g ungesüßtes Apfelmus
  • 100g Vollrohrzucker

 

Für die “Creme”

  • Pflanzendrink
  • 2 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 200g Spekulatius
  • evtl. 100g Schokolade

 

Zubereitung

Als erstes mischt ihr den Teig für den Boden an. Für diesen habe ich mich an diesem Rezept orientiert. Hierfür verrührt ihr das Öl, das Apfelmus und den Zucker zu einer glatten Masse. Anschließend wird das Backpulver und das Mehl hinzugefügt und der Teig geknetet. Fettet eine Springform mit Öl ein und bedeckt den Boden mit einer 1cm dicken Schicht Teig. Bildet auch eine Schicht Teig an der Wand der Form – auf diese Weise ist der Kuchen am Ende stabiler. Ohne Vorheizen kommt das Ganze nun für 15 Minuten in den Backofen, bei 200°C Ober- und Unterhitze.

In der Zwischenzeit bereitet ihr die “Creme” zu. Hierfür zerbröselt ihr den Spekulatius bis zur gewünschten Größe. Kocht die zwei Packungen Pudding nach Anleitung – benutzt am besten ca. 200 ml weniger Milch dafür, sonst wird er später nicht ausreichend fest. Im Optimalfall ist euer Kuchenboden schon fertig und steht auf eurer Arbeitsfläche bereit. Legt eine Schicht Spekulatiusbrösel aus. Der fertige (noch heiße) Pudding wird nun darüber gegossen. Danach verteilt ihr die restlichen Spekulatiusstücke auf der Oberfläche. Wenn ihr wollt, könnt ihr auch noch eine Tafel Schokolade im Wasserbad erhitzen und als Topping auf dem Kuchen verteilen.

Jetzt ist der Kuchen fast fertig – für mindestens 3 Stunden sollte er in den Kühlschrank, damit der Pudding fest wird. Danach könnt ihr die Springform lösen und die kulinarische Köstlichkeit genießen!

 


Guten Appetit und bis zum nächsten Ma(h)l!

Jedes Jahr werden über 60 Milliarden sogenannter „Nutz“tiere getötet, um sie zu verzehren. Hinzu kommen Milliarden Fische und andere Meeresbewohner_innen. Die meisten dieser Tiere finden einen grausamen Tod nach einer kurzen und meist qualvollen Existenz – denn ein Leben ist es nicht. Dabei steht längst fest, dass der Konsum tierischer Produkte Tier, Mensch und Natur schadet. Knapp 100 Tiere rettet jährlich, wer sich für eine vegane Ernährung entscheidet. Jede_r hat die Wahl – jeden Tag am Supermarktregal! Probiert rein pflanzliche (vegane) Lebensmittel – für Tier, Mensch, Natur und euch! Informiert euch & andere!

 



Laura

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"Solange die Menschen Tiere quälen, foltern und erschlagen, werden wir Krieg haben. Wie können wir irgendwelche idealen Zustände auf Erden erwarten, wenn wir die lebenden Gräber getöteter Tiere sind?" (George Bernard Shaw)
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