Tierleidfrei genießen: Topinambur-Suppe

Heute heißt es wieder “Mahlzeit ohne Qualzeit”, sprich: Wir präsentieren Blogbeiträge mit Rezepten zu veganen Schlemmereien, für die keine Tiere leiden oder sterben mussten.
Kennt ihr schon Topinambur? Das ist ein mega gesundes und super leckeres Wurzelgemüse, das roh ein bisschen wie Kohlrabi schmeckt, gekocht jedoch einen ganz anderen würzigen, interessanten Geschmack entwickelt. Topinambur gibt es z.B. auf dem Wochenmarkt oder im Bioladen zu kaufen. Ich esse sie gerne roh im Salat oder als leckere Suppe, die ihr mit nur wenigen Zutaten selbst zaubern könnt!

Zutaten für 2 Portionen Suppe:

> 2 gute Hände voll Topinambur
> 1-2 Kartoffeln
> Wasser
> Gemüsebrühpulver
> Salz
> Pfeffer
> Muskatnuss

Nach Belieben:
> altes Brot/Semmel/Brezel
> 1 Zehe Knoblauch
> Öl

Zubereitung:

Für die Suppe wascht ihr die Topinambur und die Kartoffeln gründlich. Die Topinambur muss nicht geschält werden, die Kartoffeln allerdings schon. Beides in kleine Würfel schneiden und in einen Topf geben. Den Topf mit Wasser auffüllen, sodass ca. 1cm Wasser über dem Gemüse steht. Gemüsebrühpulver hinzugeben und das Ganze kochen. Je nachdem, wie klein ihr die Kartoffeln geschnitten habt, braucht es eine Weile, bis diese weich sind. Nach ungefähr 10-15 Minuten sollten sie weich sein, am besten ihr pikst mal mit einer Gabel zum testen hinein. Wenn das Gemüse ebenfalls weich ist, in einen Mixer umfüllen oder mit dem Pürierstab mixen, bis eine schön cremige Konsistenz erreicht ist. Dann das Ganze nochmal im Topf aufkochen lassen, bei Bedarf noch Wasser zugeben, falls es zu dickflüssig sein sollte, und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
Wenn ihr noch altes Brot oder Brezen zu Hause habt, könnt ihr während die Kartoffeln kochen noch schnell Croutons für die Suppe machen. Hierfür das Brot oder die Breze in grobe Würfel schneiden und mit reichlich Öl in einer Pfanne anrösten. Kurz bevor sie braun werden klein gehackten Knoblauch dazu geben und diesen mit anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Guten Appetit und bis zum nächsten Ma(h)l!


Jedes Jahr werden über 60 Milliarden sogenannter „Nutz“tiere getötet, um sie zu verzehren. Hinzu kommen Milliarden Fische und andere Meeresbewohner_innen. Die meisten dieser Tiere finden einen grausamen Tod nach einer kurzen und meist qualvollen Existenz – denn ein Leben ist es nicht. Dabei steht längst fest, dass der Konsum tierischer Produkte Tier, Mensch und Natur schadet. Knapp 100 Tiere rettet jährlich, wer sich für eine vegane Ernährung entscheidet. Jede_r hat die Wahl – jeden Tag am Supermarktregal! Probiert rein pflanzliche (vegane) Lebensmittel – für Tier, Mensch, Natur und euch! Informiert euch & andere!



Verena

Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren. (Bertolt Brecht)
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