Tierleidfrei genießen: Zitronenkuchen

Heute heißt es wieder “Mahlzeit ohne Qualzeit”, sprich: Wir präsentieren Blogbeiträge mit Rezepten zu veganen Schlemmereien, für die keine Tiere leiden oder sterben mussten. Diesmal mit einem leckeren, saftigen und frischen Zitronenkuchen!

Zutaten:

  • 230g Mehl
  • 110g Puderzucker
  • 90g Zucker
  • 2 TL Vanillezucker
  • 1 TL Natron
  • 2 Bio-Zitronen
  • 2 EL Apfelessig
  • 5 EL Rapsöl
  • 180ml Wasser

Zubereitung:

Den Ofen auf 175 Grad vorheizen. Kastenform gut mit Margarine einfetten und Paniermehl darüber streuen. Die Schale der Zitronen abreiben und den Abrieb auf einem kleinen Teller beiseite stellen. Zitronen in einem Glas komplett ausdrücken. Anschließend Zucker, Natron und Mehl in einer Schüssel vermengen. Dann das Wasser, ca. 3EL Zitronensaft, Rapsöl, Zitronenschale, Apfelessig und den Vanillezucker separat vermischen, mit zu den trockenen Zuraten geben und anschließend mit einem Schneebesen klumpenfrei verrühren. Nun den Teig gut in der Form verteilen und ca. 40 Min. lang bei 175 Grad backen. Währenddessen den Zuckerguss vorbereiten. Hierfür den Puderzucker und ca. 1 EL Zitronensaft vermischen und glattrühren, bis eine dickere Masse entsteht. Sobald der Kuchen fertig und abgekühlt ist, kann der Zuckerguss darauf verteilt werden. Danach noch für ca. 30 Min. den Kuchen in den Kühlschrank stellen.

Guten Appetit und bis zum nächsten Ma(h)l!


Jedes Jahr werden über 60 Milliarden sogenannter „Nutz“tiere getötet, um sie zu verzehren. Hinzu kommen Milliarden Fische und andere Meeresbewohner_innen. Die meisten dieser Tiere finden einen grausamen Tod nach einer kurzen und meist qualvollen Existenz – denn ein Leben ist es nicht. Dabei steht längst fest, dass der Konsum tierischer Produkte Tier, Mensch und Natur schadet. Knapp 100 Tiere rettet jährlich, wer sich für eine vegane Ernährung entscheidet. Jede_r hat die Wahl – jeden Tag am Supermarktregal! Probiert rein pflanzliche (vegane) Lebensmittel – für Tier, Mensch, Natur und euch! Informiert euch & andere!



Dani

"Um eine Mahlzeit in vollen Zügen genießen zu können, zählt nicht nur der gute Geschmack sondern auch das Mitgefühl." Dani
Dani

Sag was dazu

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht